Über mich

Sven Mein

 

Geboren

1988 in Berlin

 

Wohnort

Hamburg

 

Ausbildung

Stage School Hamburg

Schule für Schauspiel Hamburg


Der gebürtige Berliner Sven Mein begeisterte sich schon zu Schulzeiten für die Bühne. Schon damals spielte er in diversen kleinen Theaterproduktionen und nahm Tanzunterricht wie z.B. am Berliner Ballett Centrum.

Sven Mein studierte nach dem Abitur aber zuerst an der Universität Potsdam Betriebswirtschaftslehre mit den Nebenfächer Recht und Volkswirtschaftslehre. 2013 schloss er das Studium mit dem Bachelor of Science ab.

2013-2016 absolvierte er schließlich seine Ausbildung an der Hamburger Stage School zum staatlich anerkannten Bühnendarsteller.

Zusätzlich nahm er u.a. an Sprecher-, Akrobatik, Partnering-Workshops teil und ließ sich im Meisner Training an der SFSH fortbilden. 

Während seiner Ausbildung konnte man ihn bereits im Musical "WONDERLAND – A New Alice" und in den "Monday Night Performances" im Altonaer Theater sehen.

Nach seinem Abschluss 2016 spielte er direkt die Rolle "Mac" im Musical "42nd Street" im First Stage Theater in Hamburg. 

Anschließend folgten Engagements im kleinen Hoftheater Hamburg und im Volkstheater Geisler in Lübeck.

Seit 2017 tritt er regelmäßig im Center Parcs Bispinger Heide als Sänger bei Live-Sessions, als Moderator und Darsteller auf.

Im Winter 17/18 ging er mit "Cinderella - das märchenhafte Popmusical" auf große Tour durch Deutschland und Österreich.

 

Parallel absolvierte er das Aufbaustudium Schauspiel Plus an der SFSH. 2018 erhielt er hier den Abschluss Bühnen- und Berufsreife Schauspiel Plus.

 

Seit 2018 arbeitet er eng mit dem Schauspielkollektiv Lüneburg zusammen.

Seit 2018 spielt Sven die Rolle des Jona in der staatlich geförderten Produktion "Jihad Baby!" „Jihad Baby“ spielt bundesweit an Schulen, insbesondere im norddeutschen Raum. Das präventive Solo-Theaterstück befasst sich mit der Thematik „Islamistische Radikalisierung und Islamfeindlichkeit“. Das Stück wurde u.a. unterstützend durch das BKA und Landes-Demokratiezentrum Niedersachen als Projekttag an Schulen durchgeführt.

Seit November 2019 spielt er auch das ebenfalls geförderte Solo-Stück „NOLIFE“ zur Thematik „Gefahren medialer Lebenswelten“. Das präventive Theaterstück befasst sich mit Computerspiele- und Onlinesucht und Cybermobbing.

2021 wurde eine moderne Inszenierung von „Der Fischer und seine Frau“ produziert, bei der er die Rolle des „Fischers“ übernahm. Das Stück versteht sich als Umweltkrimi und klärt über Umweltverschmutzung und deren Folgen auf.

Im Anschluss an jede Theatervorführung der Stücke gibt es ergänzende theaterpädagogische Konzepte wie Publikumsgespräche und Workshops.

2021 produzierte er das Herzensprojekt „DEMENTgegen – Mit Helga und Lutz durchs Jahr“ mit und spielt selbst den „Lutz“. Das liebevoll ausgestattete Theaterstück kann mobil in jeder Seniorenresidenz, jeder Alten- und Pflegeeinrichtung aufgeführt werden. Dieses Stück entstand aus der tiefen Überzeugung, dass allen Menschen auch Hochaltrigen, mit oder ohne Demenz ein Grundrecht auf kulturelle Teilhabe zusteht, ein Zugang zur gesamten Palette künstlerischer Möglichkeiten, in hoher Qualität.

Neben den Theaterpädagogischen Projekten spielte er auch seit 2021 das Solo-Theaterstück „Obszöne Fabeln von Dario Fo“. Das Stück greift die Commedia dell'arte und die Tradition der fahrenden Spielleute des Mittelalters wieder auf.

 

Seit 2018 ist er Mitglied beim Theater der Tiefe. Er setzt sich dafür ein, dass die freie Theaterszene im ländlichen Raum des Harzes weiter wächst. Insbesondere setzt er sich für die Erhaltung der Waldbühne Altenbrak ein. Eine wunderschöne Naturbühne mit langer Geschichte, die fast in Vergessenheit geriet. Das Theater der Tiefe ist mittlerweile fester Bestandteil der Harzer Sommerfestspiele.

Zudem spielt das Theater der Tiefe in der einzigartigen Kulisse der Harzer Tropfsteinhöhle, der Baumannshöhle. Er spielte unter anderem in den Produktionen:

Tom Sawyer und Huckleberry Finn als „Huck Finn“,

Die kleine Hexe als „Abraxas“,

Der kleine Prinz als „kleiner Prinz,

Der kleine Vampir als „Rüdiger, der kleine Vampir“,

Die Schneekönigin als „Kay“ und Petersson und Findus als „Findus“

 

Neben den bereits genannten Produktionen spielte er u.a. noch in folgenden weiteren Produktionen mit

Im Winter 2018 spielte er erneut im "kleinen Hoftheater", diesmal den Frosch und Prinzen in "Der Froschkönig".

Für die Kulturrederei Halle spielt er 2019/20 den Barney Geröllheimer in "Familie Feuerstein".

Im Sommer 2019 spielte er für das Theater Zeitenlos die männliche Hauptrolle in "Laroranja - Das Geheimnis der Himmelsscheibe" - das 1. Fantasymusical Mitteldeutschlands und das erste Musical über die Himmelsscheibe von Nebra.

2019/20 spielt er für das Theater Cocomico "Conny-Das Schulmusical", 2020 zusätzlich das Musical "Bibi Blocksberg - Alles wie verhext" in der Rolle als Bernhard Blocksberg.

 

 

2020 engagierte Sven Mein sich bei der „Theater und Jugendwerkstatt Spandau“ (Berlin) für das Projekt: „Mensch bist du das?“. Ein theaterpädagogisches Projekt für und mit obdachlosen Jugendlichen.